Findet Nemo: Nemo-Links
Der Nemo, der beschäftigt auch andere.... und da kann man sogar den Bogen zu Blogs äh, biegen...
Auf dieserwww hübsch ockernen Seite meckert der Inhaber zuerst gegen Blogs samt Filmbesprechungen:
Die Blogosphere ist voll mit faden Filmrezensionen. Die meisten sagen nur aus: "Ich fand den Film so und so, seht ihn euch an oder nicht." Der Leser muss dann entscheiden, ob der Autor der Rezension ein Hansele ist oder vertrauenswürdig. Dafür gibt es Filmkritiker.
Doch dann schreibt er selber ein wenig über den Film. Aber gerade aus dieser Schizophrenie entstehen oft interessante Charaktere, wie zuletzt auch Gollum aus dem Herr der Ringe zugesagt... aber wie komm ich beim Autor obiger Seite nur auf Gollum? Eigentlich wollte ich sagen, dass er (der Autor) ein paar interessante Hintergrundinfos zu dem Kurzfilm hat, der vor Nemo im Kino lief.
Blogs, tja, in der Tat hat dieser Autor damit wohl recht: Im Allgemeinen interessiert niemanden, was die Blogger so schreiben. Aber andererseits, normalerweise rufen diese mitteilsamen Leute einfach irgendwen wehrlos Höflichen an und erzählen alles (das Mutter-Syndrom), oder sie torpedieren gemütliche Kneipenrunden mit ihren langweiligen Storys. Erleichtern nicht die Blogs den Umgang mit diesen Leuten? Bleibt die Normalbevölkerung nicht dank Blog von diesen Phänomenen verschont? Denn das Gute an den Blogs ist doch, dass man sie auch nicht aufrufen kann. Und wenn die Blogger sich so wohler fühlen (und in gewisser Weise gehöre ich ja auch dazu...), dann hat doch niemand irgendwem weh getan. Also sollten wir uns einfach dem diffus positiven Gefühl hingeben, das beim Schreiben solcher Zeilen entsteht. Dass das niemand liest, stört einen wahren Blogger genau so wenig wie es den Schwätzer interessiert, ob ihm jemand in der Kneipe zuhört...

Alle Gegner der Aquariumhaltung von Fischen sollten davon Abstand nehmen, jeden erwischbaren Aquarienfisch in der Toilette herunter zu spülen. Denn anders als im Film gezeigt nimmt so eine Achterbahnfahrt meist kein glückliches Ende für den Fisch, sondern entweder platzen ein paar ihrer Organe oder sie landen im Fleischwolf der Klärwerke. Von diesem wenig beglückende Schicksal der Klofische erzählt der WWF (World Wide Fund For Nature) auf dieser ausführlichen Seitewww, die mit klaren (naja, bis auf die Objekt/Subjekt-Verdrehung) Worten endet:
Ein deutsches Klärwerk hätte der Clownfisch nicht überlebt.
Einige haben es immer noch nicht gerafft, sondern raffen weiter (aus dem :
Doch die Begeisterung hat auch eine Kehrseite. Der südpazifische Inselstaat Vanuatu [...] verzeichnet neuerdings einen stärkeren Ansturm. Massenweise werden bunte Tropenfische aus dem Wasser gefischt. [...] Stattdessen sollte die Regierung einschreiten und erhalten, was vom Tierleben unter Wasser noch übrig sei.
Bei TV Moviewww stehen für die Technik-Freaks unverzichtbare Informationen:
Für eine Szene mit sieben Pelikanen mussten exakt 361975 Federn am Computer produziert werden. 111998 Steine liegen am Boden des Aquariums, in dem Nemo landet. Und in einer einzigen Szene treiben genau 8609 Quallen im Meer.
Wer an solchen Details Spaß hat, sollte sich übrigens mal die Anhänge zu den Extended Versions vom Herr der Ringe I und II ansehen. Habe ich dank Erkältung am letzten Wochenende gemacht, und dort gibts haufenweise Infos zum Trickstudio Wetawww. Auch die Zwei-DVDs-Fassung vom zweiten Teil der Star Wars (Aufstand der Klonkrieger) soll nette Informationen über die Digitalproduktion der Effekte liefern.
Hierwww vergammelt ein Interview mit Anke Engelke (Synchronstimmte von Dorie) und Christian Tramitz (Marlin), das etwas abdriftet und weniger spaßig zu lesen ist als die beiden Namen versprechen. Ständig reitet der Interviewer auf Engelkes Kontakten zu Robbie Williams herum, der einen der Titelsongs singt. In obigem Interview von TV Movie sagt sie mit äh Tiefgang?:
Mit Robbie Williams würd ich gern mal abtauchen.