12-Stunden-Brunch
Früh begonnen, spät aufgehört, viel erlebt...
Links der Typ hatte es vieler gegenseitiger Stimmen zum Trotz Anfang '99 geschafft, seinen Geburtstag in Form eines Brunches zu feiern. Natürlich hatte ich nichts anderes zu tun als mit zu feiern und aus den Fotos eine blöde Story zu entwerfen.
Wie gesagt, niemand hat auch nur einen Euro darauf verwettet, das der Chaot tatsächlich alles schafft. Aber er hat. Und es wurde ein schönes Fest. Ein langes Fest. Und gesoffen wurde auch. Aber nicht nur. Zum Zeitpunkt des obigen Bildes hatte er sich von diesen Pullen vor ihm wohl schon einige reingetan.

Der Hofnarr hatte jeden Neuankömmling fröhlich begrüßt...
Auch wenn hier das Buffett schon etwas abgegrast aussieht, alle waren glücklich.

Schließlich gab es irgendwo immer ein paar Kleinigkeiten, auch wenn das, was diese Dame hier isst, eher wie Hundekuchen aussieht...

Aufopfernd hat der Gastgeber sich um alle Gäste gekümmert...
Um diese hier...

Und jene hier...

Was ihm auch prompt Ärger mit der Chefin eingebracht hat.

Aber erstens hat er seinen Charme spielen lassen, zweitens darf ein Gastgeber sowieso alles. Und drittens hat auch die Chefin sich nicht auf Händeschütteln beschränkt.
Der hintere Herr freut sich, während die Dame im Vordergrund sich diskret abwendet.

Also versöhnten sie sich wieder...

...und er durfte wieder ran.

Passenderweise gab's auch Geschenke. Hier die Wochenendpackung Batman-Kondome, Edition "Cyber Suck".

Lustig. Wenn man die aufbläst und durch den Raum pfladdern läßt, schauen alle hinterher... hohoho...
Aber genug vom Gastgeber.

Hier ist das Raucherzimmer, leicht zu erkennen an den tränenden und zugekniffenen Augen einiger Herren. Die Dame in Rosa hat weniger Probleme, sie scheint rauchige Umgebungen gewohnt zu sein.

Diese Herren ahnten, wie dieser Abend schließlich enden sollte und schrieben wohlweislich ihre Testamente.
Denn wir müssen nochmal auf das anfängliche Thema zurückkommen... den Alkohol.

Anfangs lächelte diese Kaffee-Trinkerin noch unbehelligt herum. (Man beachte im Hintergrund den Gastgeber beim Einfordern seiner Gastgeber-Rechte!)

Doch schon bald kippte die Stimmung. Kaffeetrinker müssen sich hinter ihrer Tasse verstecken, Colatrinker schauen verschämt in ihre Gläser...
...und der Kurzhaarige und der Wenighaarige grölten herum und häuften Bierflaschen vor sich.

Leider waren sie nicht die einzigen, die diesem Laster frön... fröhn... ...die gesoffen haben.
Der Herr war von seiner Sauf-Menge zwar noch unbeeindruckt, aber die Dame sah schon arg gezeichnet aus.

Schließlich hat es zu diesem Zeitpunkt auch unseren Fotogafen geelcht. Mit einem letzten Foto von Olis Gäste-Tafel entschwand er unter irgendeinem Tisch.
Danach folgten noch ein paar Stunden, die zum Glück nicht weiter dokumentiert sind.
Mir bleibt, mich für eure Geduld und die Fotos zu bedanken, aber unser aller Dank gilt den Organisatoren und Sponsoren dieses Abends.
Zum Abschluß noch ein Rätsel: Wie viele verschiedene Bierflaschen sind auf den Fotos abgebildet?
Wer die Lösung weiß, schreibt sie mir, und dann gehen wir mal diese Zahl von Bierchen trinken. Haha.