Kommentare
- KaiS schrieb am 18.5.13 zu "Hoch auf die Highline": Schick. Die Highline ist für den nächsten NY-Besuch schon länger fest eingeplant. Sieht ja auch…
- Moritz schrieb am 15.1.13 zu "Das Azorentief": toll
- Jockel schrieb am 13.10.12 zu "Neue Kamera 1": Wogegen anonyme Missgunst ja global ist ;-) Viele Grüße, Jockel
- Kommentator schrieb am 1.10.12 zu "Neue Kamera 1": Hmmm, Ja schön! Mein Auto, mein Sylt-Urlaub, mein Essen, meine Kamera. Ich fürchte allerdings…
- iMattmax schrieb am 1.3.12 zu "Geotagging mit Android": Super, genau das, was man zum Geotaggen braucht…
- Martin schrieb am 27.9.11 zu "Die Drachenküste": Vegetarische Drachen? Sehr sympathisch! Man kann nur hoffen, dass sie bei ihrer pflanzlichen Nahrung auch…
- Jockel schrieb am 19.7.11 zu "Profilwahl für Internet-Fotos": Nee, eigentlich habe ich keinen Bock, alles nochmal zu exportieren ;-) Zum Glück habe ich…
17.
Mai
New York 2013

Im Mai 2013 war ich dienstlich einige Tage in New York, der geilsten Stadt der Welt. Zum Glück blieb Zeit für ein paar Fotos. Spannend daran war auch, dass ich das erste Mal mit meiner Fuji X-E1 unterwegs war...
- 1. Kapitel: Durch die Stadt • 17.5.13
- 2. Kapitel: Ab in den Untergrund • 17.5.13
- 3. Kapitel: Hoch auf die Highline • 18.5.13 • ein Kommentar
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20.7.
2012
Paris: Bei Ruinart im Champagner-Keller

In diesem Jahr planten wir zum vierten Mal unsere jährliche Paris-Tour. Und da kam im Vorfeld die Idee auf, nicht die ganze Zeit in der Stadt zu verbringen, sondern für zwei Tage in die Champagne zu fahren. Das fand ich toll – dem Sekt bin ich zwar nicht so zugeneigt, aber bei vorigen Paris-Besuchen haben Ute und Susanne mich überzeugt, dass Champagner einfach etwas ganz anderes ist, das mir dann auch richtig gut schmeckt.
So holte uns Susanne direkt vom Flughafen in Paris mit dem Auto ab und wir sind losgefahren. Am ersten Tag direkt haben wir eine Verkostung bei einem kleinen Winzer durchgeführt, das Grab von Dom Pérignon besucht und lecker gegessen. Am zweiten Tag stand dann die Besichtigung bei Ruinart an, dem ältesten noch aktiven Hersteller.
Faszinierend, die riesigen Kreidekeller, in denen zehntausende Flaschen lagern, toll, die Geschichten dazu zu hören, interessant, kurz in die Herstellung zu schauen. Und lecker, zum Abschluss mal Champagner der 200-Euro-Klasse zu probieren.
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30.4.
2012
Aufenthalt im Schwenkbereich verboten

Nachtrag: Ein kurzer Nachmittag im Nordhafen Hannover im Sommer 2006 mit nur wenigen zeigenswerten Ergebnissen.
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6.8.
2011
Rügen: Die Drachenküste

Die Kreidefelsen auf Rügen sollen durch natürliche Erosion abgetragen werden? Alles Lüge!
In Wirklichkeit hausen vor der Küste Drachen, scheue Drachen, die sich hauptsächlich von Bäumen ernähren und glücklicherweise nur ab und zu von Touristen oder anderem Fleisch, das sich da so herumtreibt.
Ich hatte das Glück, einen mit der Kamera zu erwischen...
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16.7.
2011
Echt große Kneifzange

Als das Gerücht aufkam, die Medizinische Hochschule wolle das 19 Stockwerke hohe Schwesternheim gegenüber von unserem Büro abreißen, haben wir alle auf eine Sprengung gehofft und schon überlegt, wie man das per Foto oder Video festhalten könnte. Dann begannen die Arbeiter, die oberen Stockwerke in langweiliger Handarbeit abzutragen. Wie öde.
Doch wir bekamen ein Happy End: Ein riesiger Bagger tauchte über Nacht auf, der dann anfing, die oberen 16 Stockwerke einfach kaputtzuschneiden. Spektakulär. Wenn auch laut und staubig.
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