
Monaco im Schnelldurchlauf
Auf Einladung einer Notebook-Firma hat es mich diesmal nach Monaco verschlagen. Eine total hässliche Stadt, dennoch konnte ich der Versuchung widerstehen, ins Casino zu gehen.
Wenn hier nicht die Ferrari-Dichte höher wäre als überall anders auf der Welt, würde wohl jeder dieses Kaff für eine der üblichen grässlichen Beton-Burgen am Mittelmeer halten. Ein Hochhaus neben dem anderen, enge volle Straßen, kaum Flair, gaffende Touristen (wie wir), haufenweise Rolltreppen und Beton, Beton, Beton.
Glücklicherweise hat mich das ganze nicht so sehr gefrustet, dass ich einfach ins Casino gegangen bin. Selbst das im Hotel (wir sind in diesem Hotel auf Stelzen direkt am Meer, wo untendurch die Formel 1 fährt) habe ich links liegen gelassen.
Zur Theorie: Der Staat Monaco besteht übrigens praktisch nur aus der Stadt Monaco, und die wiederum ist in vier Bezirke eingeteilt: Monaco (quasi Altstadt und Regierungssitz), Monte Carlo (im Nordosten u.a. mit dem Casino), La Condamine (der mittlere Bezirk mit dem Haupthafen) und Fontvielle (im Süden, um 1970 durch Trockenlegung erst entstanden).

Schöne Autos zum Abendessen
Das war mal ein gemütliches Abendessen: Wir haben in der Oldtimer-Ausstellung von Fürst Albert gespeist, nach einem ausführlichen Gang durch die schönen alten Karren.mehr...

Die Prestige-Ecken Hafen und Casino
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Während des Monaco-Besuchs haben wir auch das ehemals unter Leitung von Jacques-Yves Cousteau stehende Ozeanografische Institut samt Aquarium besucht.mehr...

Die hässlichen Seiten
Genug der Beschönigungen: Die Hochhäuser und Betonburgen dominieren das Bild der Stadt.mehr...